Volkswagen Magazin

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tierisch sparsam.

Samy, Ginger, Lucy, Rosi und Amigo sind anspruchsvolle Hunde – und sie haben ihre Grundsätze: jeden Samstag geht’s zur Fellpflege in den Hundesalon und sie fahren alle äußerst sparsame Volkswagen. Denn sie stehen auf dem Standpunkt: Wer beim Tanken spart, hat mehr übrig für das eine oder andere Extra. Der Meinung sind auch Herrl und Frauerl.

Text Guido Gluschitsch
Fotos Florian Stürzenbaum

richtig stolz.

„Mein Traumauto, das ist der XL1“, sagt Samy. Der English Collie sitzt mit seiner großen Liebe Ginger, einer reizenden Mischlingsdame aus Border Collie und Berner Sennenhund, beim Hundefriseur und diskutiert mit den anderen Kunden wieder einmal über Autos. „Stell dir vor, der XL1 kommt mit weniger als einem Liter Diesel mehr als 100 Kilometer weit. Carbon-Leichtbau bis ins letzte Detail, sogar die Seitenscheiben sind aus einem ultraleichten und kratzfesten Polycarbonat, und die Felgen sind so leicht, dass du sie neben der Hundemarke um den Hals tragen könntest“, schwärmt er.

„Na, und warum hast ihn dann nicht gekauft?“, fragt Lucy, die mit ihrer kleinen Schaumkrone aussieht, als hätte sich die Chow-Chow-Dame gerade exzessiv an einem Nachspeisen-Buffet gelabt. „Das geht sich einfach nicht aus“, bellt Ginger unter dem Handtuch hervor, „wir zwei hätten zwar genug Platz in dem Auto, aber das Herrl, das ja einmal das Fahrrad und das andere Mal den halben Hausrat mit ins Wochenende nehmen will, das braucht einfach unglaublich viel Stauraum im Auto.“ Und so gab es nur einen Wagen, der für Samy und Ginger in Frage kam: der Sharan.

 

„Ich hab gehört“, mischt sich Amigo, der Havaneser, ein, der seinen Irokesen gerade frisch geschnitten und gefärbt bekommen hat, „dass sich der Sharan mit weniger als sechs Litern Sprit begnügt. Das kann nicht stimmen, gell?“ Samy schaut ein wenig verzwickt – aber das liegt daran, dass ihm der Föhn grad die Haare in Richtung Gesicht bläst, und nicht am Normverbrauch seines Sharan. Denn auf die Sparsamkeit seines Vans ist er mit Recht stolz und er sagt: „Nur 5,5 Liter sind es sogar, wenn wir genau sein wollen. Es ist ja ein Volkswagen.“

Komfortabel, schön, von höchster Qualität und sparsam.

Was darf‘s sein? Waschen, schneiden, föhnen. Im Hundesalon Doggy Style gibt‘s die besondere Rundumpflege.

viel platz.

Volkswagen, da sind sich alle Besucher des Hundesalons einig, sind „das Auto“. Komfortabel, schön, von höchster Qualität und sparsam. Darum fahren auch alle Hunde – oder wenn jetzt auch wir genau sind, die Herrl und Frauerl der Hunde, einen Volkswagen. Wenn auch alle ein anderes Modell. Denn nicht jeder hat ein Herrl wie Samy und Ginger, der sein Auto entweder mit der ganzen Familie oder mit seinen Sportsachen vollpackt. Obwohl, auch Amigo, der Irokesen- Havaneser, sitzt – vor allem in Relation zu seiner Größe – in einem riesigen Auto. Er hat sich mit seinem Herrl für einen Tiguan entschieden. „Da haben wir beide mehr als ausreichend Platz, und wenn wir übers Wochenende wegfahren, dann kann ich auch noch meine kleine Liegewiese mitnehmen“, schwärmt Amigo. Mit nur 5,3 Litern Sprit fahren die beiden dann bis zu 100 Kilometer weit. Geringe Verbräuche sind bei Volkswagen ganz normal. Sogar der Passat kommt mit rund vier Litern aus, Polo und Golf – Letzterer selbst als Kombi – sogar mit etwa einem Liter weniger.

Eine Fahrt mit ihrem roten Polo auszulassen kommt für Lucy nicht in Frage.

außen klein und innen groß.

„Kaum mehr als vier Liter“, sagt Amigo, „das musst du dir einmal auf der Zunge zergehen lassen. In einem Auto, das alle Stückerln spielt, auf der Autobahn genauso komfortabel ist wie auf den Schotterstraßen zu den abgelegenen Wanderwegen, auf denen wir am Sonntag gerne spazieren gehen.“

 

Hin und wieder kommt sogar Nathalie mit. Das ist die Freundin vom Herrl. Aber Amigo ist sich nicht so ganz sicher, ob sie nicht mehr auf den Tiguan als auf sein Herrl steht. Ihm wäre das nämlich nur recht, denn so ungern er schon das Auto teilt, Herrls Aufmerksamkeit teilt er noch viel weniger gern. Für den Notfall hat er darum seinen Stoffhasen, der ihm ganz alleine gehört, und der auf jeder Fahrt dabei ist.

Eine Fahrt auslassen, das kommt auch für Lucy nicht in Frage. Selbst wenn die Fahrt nur bis zum Bauernmarkt geht, sitzt sie im Auto. „Wir haben lange nach einem kompakten Auto gesucht, mit dem Frauerl und ich durch die Stadt flitzen können“, gibt die Chow-Chow-Lady zu. „Wir wussten, das Auto muss außen klein und innen groß sein, damit wir auf der Fahrt in den Urlaub alles unterbringen, aber trotzdem jeden Tag in der Stadt einen Parkplatz finden, ohne, dass wir ewig lange wie ein Satellit um den Häuserblock kreisen müssen.“

 

Noch zwei Sachen waren Lucy wichtig. Der Wagen musste rot sein – weil rot einfach eine schöne Farbe ist, wie sie sagt, als sie sich im Spiegel betrachtet – und sparsam. „Da geht es mir nicht nur darum, dass ich das Geld vom Frauerl lieber im Hundesalon und für ein gutes Fressen ausgebe, sondern vor allem um die Umwelt.“ Lucy liebt die Natur und will sie schützen. „Ich habe nicht gedacht, dass so ein sportliches und schnittiges Auto wie unser Polo mit gerade etwas mehr als drei Litern Sprit auskommt“, sagt sie – hat sich dann aber beim Volkswagen Händler eines Besseren belehren lassen. Nur 3,3 Liter braucht der galante Polo. „Was haben wir noch vor ein paar Jahren von einem Drei-Liter-Auto geträumt, und heute kann jeder ein solches fahren“, schüttelt die Chow-Chow-Dame ihre rote Mähne und zeigt dabei unfreiwillig ihre blaue Zunge.

tanken?

„Es ist schon unglaublich, wie Volkswagen in den letzten Jahren den Verbrauch gesenkt hat“, bestätigt Amigo. „Jetzt setzen sie mit dem e-up! und dem e-Golf sogar noch eines drauf. Null Emissionen von einem an sich ganz normalen Auto, bei dem man keine Abstriche machen muss.“ In den beiden elektrisch betriebenen Modellen von Volkswagen sind sogar die Platzverhältnisse im Fond die gleichen wie bei den konventionell angetriebenen Modellen, weil die Batterien unauffällig im Fahrzeugboden untergebracht sind. „Ich werde den e-Golf demnächst sicher einmal testen.

Kann ich mit dir spielen? Vorfreude bei Rosi, der braunen Labradordame.

» Nur Gassi gehen ist sparsamer. «

Der Fahrspaß soll ja in den e-Autos von Volkswagen enorm sein“, sagt Rosi, die Labrador­dame, die schon fertig ist und sich bis jetzt eher im Hintergrund gehalten hat. Ihr kurzes Fell braucht keinen Schnitt, nach dem Waschen muss sie nicht geföhnt werden. „Das soll an dem hohen Drehmoment der Elektromotoren liegen. Die Autos gehen ab wie ein Windhund, habe ich gehört“, erzählt sie. „Und ich habe gehört“, meint Amigo, „dass du und dein Frauerl erst letzte Woche einen neuen Golf gekauft habt.“ In edlem Weiß steht er nur wenige Schritte vor dem Hunde- salon und ist Rosis ganzer Stolz. Doch bevor sie von dem Auto überhaupt zu erzählen beginnen kann, drängen sie die anderen schon zu verraten, was der Golf denn nun für einen Verbrauch hat. Rosi blickt selbstbewusst in die Runde und meint: „Da kommt ihr nie drauf: 3,2 Liter!“ Die anderen Hunde schauen anerkennend, aber sagen will dann doch keiner etwas. Die Stimmung ist ein wenig wie beim Autoquartett, wenn einer den Super­trumpf auf den Tisch knallt und damit in einem einzigen Augenblick das gesamte Spiel für sich entscheidet. Bis Samy, der inzwischen fertig geföhnt ist, vom Tisch springt und zu seiner Ginger sagt: „Komm Süße, fahren wir zur Tankstelle.“ Rosi, Amigo und Lucy sind entsetzt. „Musst du tanken?“ Ginger kann sich ein Lachen nicht verkneifen: „Nein, wir fahren unseren Sharan in die Waschstraße. Tanken müssen wir nur bei jedem dritten oder vierten Mal waschen.“ Und dann erinnert sich Samy: „Früher, ja, da haben wir vor dem Waschen immer getankt, aber mit den aktuellen Volkswagen Modellen kannst du echt schon sagen, dass nur noch Gassi gehen günstiger ist, als mit dem Auto zu fahren.“

Hundesalon Doggy Style

Inh. Katharina Leeder-Schmittner
Elisabethstraße 65 | 5020 Salzburg

www.leeder.at

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Senden Sie das Foto mit Ihrer Anschrift bitte an:

Porsche Austria GmbH & Co OG

Redaktion Das Auto. Magazin

Kennwort „Tierisch sparsam“

Vogelweiderstraße 75 | 5020 Salzburg